Einladung/Veranstaltungshinweis
Freiburger Mittelstandskongress
am 05.10.2011
Freiburger Mittelstandskongress 2011
Erleben Sie hochkarätige Referenten.
Treffen Sie Entscheidungsträger mittelständischer Unternehmen.
Mittwoch, 05. Oktober 2011
Konzerthaus Freiburg
Registrierung ab 08:00 Uhr / Beginn 09:00 Uhr / Ende 16:45 Uhr
Das Kongressmotto:
Globalisierung, Kooperationen, Netzwerke
Passend zum Thema erwarten wir Referenten und Podiumsteilnehmer aus Brasilien, China, Indien, Österreich, Italien, der Schweiz und Deutschland.
Gernot Erler, zur Zeit der Großen Koalition Staatsminister im Auswärtigen Amt und heutiger stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzenden mit Zuständigkeit für die Bereiche Außen-, Sicherheits-, Entwicklungs- und Menschenrechtspolitik wird den Kongress eröffnen.
Die Kongressthemen:
Selbstbehauptung in einer Welt des Wandels: Mittelstand und Globalisierung heute | Kulturelle Integration in der internationalen Unternehmenspraxis | International erfolgreich kommunizieren: Strategien für mittelständische Unternehmer | Konfliktmanagement und Streitkultur in den Innen- und Außenbeziehungen der Unternehmen | Kernkompetenz Kooperationsmanagement | Spiele mit der Macht - Wie Frauen sich durchsetzen | Verhandeln am Limit | Kooperationen und Netzwerke für den Mittelstand: Eine Antwort auf die Globalisierung?
Mehr Informationen, Preise etc. unter www.fr-mk.de
Erfolgreicher deutsch-vietnamesischer Wirtschaftstalk in Saigon
Vietnam steht immer mehr im wirtschaftlichen Fokus der deutschen Mittelständler. Darüber sind sich Ursula Rimmele-Konzelmann von kPLANING&PROJECTS aus Meersburg und der stellvertretende Geschäftsführer der AHK Vietnam, Oliver Regner, bei einem Treffen in Saigon einig.
(Meersburg/Saigon, 10.03.2011) Vietnam gilt als wirtschaftliche Drehscheibe des Fernen Ostens – ähnlich wie Dubai im Mittleren Osten. Für mittelständische Unternehmen aus Deutschland bedeutet dies, die wirtschaftlichen Chancen zu nutzen. „Die wirtschaftlichen Möglichkeiten, die Vietnam deutschen Mittelständlern bietet, werden von den hiesigen Unternehmen noch viel zu sehr unterschätzt. Das wollen wir ändern,“ meint Ursula Rimmele-Konzelmann von kPLANING&PROJECTS, die für mittelständische Unternehmen mehrere Geschäftsreisen im Jahr organisiert. Unterstützt wird das Wirtschaftsberatungsunternehmen aus Meersburg von Partnern vor Ort. Der stellvertretende Geschäftsführer der AHK Vietnam, Oliver Regner, ist daran interessiert, die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Vietnam und Deutschland weiter auszubauen. „Viele Vietnamesen verstehen englisch und deutsch,“ macht Oliver Regner darauf aufmerksam und sieht darin auch einen großen Vorteil für die deutschen Mittelständler. Er, der selbst in Vietnam regen Anteil an den Aktivitäten der MIT nimmt, hat noch immer einen besonderen Bezug zu Baden-Württemberg.
Facts:
Ursula Rimmele-Konzelmann von kPLANING&PROJECTS, Botschafterin von Bodenseeland UNITEDINNOVATIONS, plant für mittelständische Unternehmen mehrere Geschäftsreisen im Jahr, unter anderem nach Ho-Chi-Minh-Stadt (ehemals Saigon). Auch diverse organisierte Messebesuche in Deutschland und in der gesamten Bodenseeregion sind in Planung. Mehr unter http://www.kplaning.de
Kontakt:
Ursula Rimmele-Konzelmann
kPLANING&PROJECTS
Organisations-und Projektmanagement
Headquarter
Alter Ortsweg 41
D-88709 Meersburg
Ph: +49(0) 7532 495544
Fx: +49(0) 7532 495545
Mail: info@kplaning.com
www: www.kplaning.com
Nanotechnologie: Chance oder Risiko
Markdorf: CDU und MIT zu Gast bei J.Wagner. Prof. Boneberg klärt über die Chancen und Risiken der Nanotechnologie auf.
Wenn man heute den Begriff Nano google, bekomme man über 60 Millionen Treffer, beginnt Professor Dr. Boneberg seinen Vortrag vor vollbesetzten Stuhlreihen im Casino der Firma J. Wagner.
In Zusammenarbeit mit dem Nano-Zentrum Euregio Bodensee hatten der CDU Ortsverband Markdorf und die MIT Bodenseekreis, die Wirtschafts- und Mittelstandsvereinigung eingeladen. Sie alle wollten sich aus erster Hand über die Chancen und Risiken der neuen Hochtechnologie informieren.
Zunächst machte Prof. Boneberg den Unterschied zwischen Miniaturisierung und Nanotechnologie am Beispiel einer CD Rom, DVD und Blue Ray Disc klar. Hierbei handelt es sich nicht um Nanotechnologie, da die Eigenschaften der Stoffe nicht verändert sondern nur verkleinert werden. Bei der Nanotechnologie werden Strukturen, Geräte und Systeme geschaffen, die auf Grund ihrer Größe neue Eigenschaften und Funktionen besitzen. Die Nanotechnologie ist in der Zwischenzeit auf dem Gebiet der Medizin schon so weit, dass durch veränderte Partikel Krebszellen aufgespürt und auf Grund der Magnetischen Eigenschaften der Nanoteilchen abgetötet werden können. Die ersten Versuche in dieser Richtung sind bereits sehr Erfolgversprechend.
Praktische Beispiele waren ebenso Bestandteil des Vortrages wie der Hinweis auf Fördermittel, die es kleinen und mittleren Unternehmen ermöglicht, durch Forschung an oder Zusammenarbeit mit den Universitäten und Instituten Lösungen zu finden oder Defektanalyse zu betreiben.
Die Nanotechnologie bietet nicht nur Potential für den Mittelstand, sie hat auch großes Potential für ein Hochtechnologieland wie Deutschland, so Boneberg weiter. Nanopartikel haben längst den Einzug in unser Leben gehalten, ob Sonnencremes oder Schminke, beschichtete Fensterscheiben oder wasserabweisende Nanolackierungen.
Es gibt jedoch keine Technologie ohne Risiko, warnte Professor Boneberg. „Wenn den Menschen gesagt worden wäre, dass jedes Jahr ein paar Tausend Menschen in Deutschland durch das Automobil ums Leben kommen, hätte die Entwicklung nicht so rasch fortschreiten können. Dies gilt auch für den Strom. Beides ist heute aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken.
Wir müssen aus den Fehlern der Gentechnologie lernen, rät er weiter. Sonst verschlafen wir den Anschluss und importieren anschließend diese Produkte statt diese zu vermarkten. Das Risiko durch Nanobeschichtete Stoffe Schaden zu nehmen sei gering, da die Haftungsfähigkeit der Produkte mit ihrer Größe sehr hoch ist und diese Partikel nur sehr schwer abzulösen sind.
Anders verhält es sich mit Nanopartikel, die bei der Lebensmittelherstellung verwendet werden. So gibt es zwischenzeitlich ein Patent auf eine Nanobeschichtung für Mars Schokoriegel, um das Aussehen zu schützen. Durch diese Behandlung verfärbt sich die Schokolade nicht mehr und sieht stets frisch aus.
In der Medizintechnik sind die möglichen Chancen weitaus größer als die Risiken. Insbesondere bei der Bekämpfung von Krebs und im Bereich der Instrumentenbeschichtung bestehen neue Einsatzmöglichkeiten. Im Anschluss hatten die Besucher ausgiebig Gelegenheit, mit Prof. Boneberg über die Veranstaltung zu diskutieren.
Einzigartigkeit als Wettbewerbsvorteil – eine Möglichkeit sich abzuheben
Meckenbeuren: Gemeinsame Veranstaltung der MIT Kreisverbände Ravensburg und Bodensee ein voller Erfolg.
Trotz eisiger Temperaturen hatten zahlreiche Mitglieder und Freunde der MIT den Weg nach Meckenbeuren-Brochenzell gefunden. Bereits vor Beginn des Vortrages mussten noch Stühle aus dem Nebenzimmer geholt werden um den mehr als 40 Besuchern Sitzplatz zu bieten.
Die Begrüßung übernahm Wolfgang Habisreutinger, Vorsitzender der MIT Ravensburg. Neben den Gästen aus dem Mittelstand konnte er auch Heinrich Grieshaber, Präsident der IHK Bodensee-Oberschwaben begrüßen.
Die MIT vertritt den Mittelstand, so W. Habisreutinger in seiner Begrüßung. In Deutschland gibt es rund 3,3 Millionen kleine und mittlere Unternehmen, der größte Teil davon sind noch in Familienbesitz. Diese Unternehmen zeichnen sich durch Eigenverantwortung und Risikobereitschaft aus, denn diese sind die wichtigste Voraussetzung für einen wirtschaftlichen Erfolg.
Die MIT, die Wirtschafts- und Mittelstandsvereinigung der CDU, der neben Unternehmern auch leitende Angestellte angehören, setzt auf eine soziale Marktwirtschaft nach Ludwig Erhard, so Habisreutinger. Zu den regionalen Abgeordneten besteht ein gutes Verhältnis und die Arbeit der MIT wird von diesen unterstützt.
"In jedem gut beschriebenen Problem steckt auch die Lösung", sagte der Unternehmensberater Dr. Jörg T. Sorg zur Eröffnung seines Vortrags.
Zunächst bat er die Zuhörer, sich ein paar Gedanken zu machen und schrieb die Markennahmen BMW und Mercedes an die Flipchart.
„Was fällt Ihnen spontan dazu ein?“ Auf diese Weise machte er gleich zu Anfang an deutlich, dass es die Emotionen und Vorstellungen sind, die ein Produkt abheben. Nicht die Sicht des Produzenten ist wichtig. Es kommt darauf an, wie der Käufer darüber denkt und dieses sieht.
"Machen Sie sich einzigartig", riet Dr. Sorg den Wirtschaftsvertretern. Er ist seit 1985 Unternehmensberater im Bereich Unternehmensentwicklung, Marketing und Vertrieb. Als Coach und Begleiter zahlreicher namhafter Firmen hat er vielfache Praxiserfahrungen, die in sein kurzweiliges Referat einflossen. Bei einer Unternehmensberatung in St. Gallen habe er prägende Erkenntnisse zum Thema Einzigartigkeit von Unternehmungen gewonnen, berichtete er. Einzigartigkeit als Wettbewerbsvorteil sei gerade auch für mittelständische Unternehmen eine gute Möglichkeit sich von Konkurrenten abzuheben. Es reiche nicht aus, gut zu sein, man müsse auch sagen, wofür, betonte Dr. Sorg und appellierte an seine Zuhörer: "Fragen Sie sich immer wieder, was auf dem Markt fehlen würde, wenn es Ihr Unternehmen nicht mehr gäbe."
Die Produkte, so Dr. Sorg weiter, würden sich immer ähnlicher, der Kampf um die Kunden werde immer heftiger. Um am Markt bestehen zu können, zähle nicht nur die Qualität, sondern auch, wie das Unternehmen mit seinen Produkten vom Kunden wahr genommen werde. "Ihre Kunden müssen die Empfindung der Einzigartigkeit haben." Erfolg basiere auch auf der Suche nach Lösungen und Weiterentwicklungen, sagte der Unternehmensberater und nannte die Formel: "Vision + Einzigartigkeit + Fähigkeit + Motivation + Mittel + Planung = Erfolg". Falle einer dieser Parameter aus, werde es schwierig. Dr. Sorg ermunterte die Wirtschaftsvertreter, sich von dem reinen Zielgruppendenken zu lösen und sich mehr an Bedürfniskonstellationen und Problemfeldern zu orientieren. Die Wahrnehmung des eigenen Unternehmens am Markt lasse sich am besten im Gespräch mit Externen oder Kunden herausfinden, sagte Dr. Sorg, warnte aber vor Telefonbefragungen oder gar Fragebögen. "Laden Sie Ihren Kunden ein und schenken Sie ihm Zeit. Er wird Ihnen dann auf den Punkt sagen, was bei Ihnen stimmt und was nicht stimmt."
Die anschließende Fragerunde wurde von Jürgen Schäfer, Vorsitzender der MIT Bodenseekreis, moderiert. Dr. Sorg hatte Probleme, die Flut der Fragen zu beantworten. Alle Facetten wurden angesprochen. Erst gegen 22.30 Uhr beendete Schäfer den Hauptteil der Veranstaltung und bedankte sich bei Dr. Sorg für diesen interessanten Beitrag mit Tankgutscheinen und Zeppelinwein vom Bodensee.
Unternehmerreise in Zusammenarbeit mit der MIT Bodenseekreis
Margarete Reiser, MIT Bezirksvorsitzende Wttbg.Hohenzollern
und Mitglied im Bundesvorstand der MIT Mittelstands-und
Wirtschaftsvereinigung CDU/CSU mit mittelständischen
Unternehmen aus der Bodenseeregion auf Orientierungsreise
in Dubai und Abu Dhabi
(Meersburg 23.11.2009). Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) bleiben weiterhin ein hoch interessanter Markt: Immer noch gibt es riesige Projekte, die weiter verfolgt werden. Vor allem Deutsche Produkte und Dienstleistungen genießen einen hohen Stellenwert.
Ursula Rimmele-Konzelmann, Geschäftsführerin von kPLANING&PROJECTS und stv. Vorsitzende in der MIT Bodenseekreis, eine Expertin für UAE organisierte im Oktober die alljährliche Unternehmerreise nach Dubai und Abu Dhabi. Mit dabei Vertreter von 10 klein-und mittelständischen Unternehmen.
Ein kurzer Wirtschaftsbericht über die aktuelle Lage im Land, dargestellt von Herrn Konsul Herrera war interessant und hoch spannend. Neben der RAK Ras Al Khaimah Free Trade Zone, die über mögliche Firmengründungen informierte war auch ein Besuch der Health Care City im Programm. Das Modell der einzelnen Bauabschnitte bis 2013 von Health Care City wurde uns erklärt und vorgestellt, Christine Pohle-Rommel von Pro Mittelstand AG:“ was sich da in den nächsten Jahren noch bewegt, ist kaum vorstellbar“. Die Technik bekommt man zu spüren, nach einem kurzen Trip mit der am 09.09.09 neu eröffneten Metro, ausgestattet mit grandioser Technik und bequemen Sitzen Made in Germany (Bayern). In Abu Dhabi stand der Besuch von Dornier Consulting GmbH auf dem Programm, "Dornier Consulting GmbH ist in der Region bestens aufgestellt: „Unsere Niederlassungen in Abu Dhabi und Riad managen Projekte aller Größenordnungen in den Bereichen Transport-ation/Infrastructure, Automotive Aerospace/Security und Environment /Water so Dr. Michael Lübke“. Um so interessanter, da die Wurzeln der Dornier Consulting in Immenstaad am Bodensee liegen und der Geschäftsführer Herbert Gründwald selbst ein verbündeter der MIT Mittelstands-und Wirtschaftsvereinigung ist.
„Einfach sensationell“ sagte Margarete Reiser, Bezirksvorsitzende der MIT bei der Stadtrundfahrt entlang des Dubai Creek und der Besichtigung des glitzernden Goldsouk, der imposanten Bauten und immer höher werdenden Towers. Der Besuch des Museums in der Altstadt rundete die City Tour ab. Reiner Hofmann von Stahl-Solution GmbH sagt:„die sehr gut organisierten Businessdinners mit hochkarätigen Unternehmern und Investmentgesellschaften aus Abu Dhabi und Dubai waren für mich und mein Unternehmen eine Bereicherung, ich nehme gute Kontakte mit nach Hause“. Ein weiterer Höhepunkt der Reise war ein Blick auf die neue Formel 1 Strecke in Abu Dhabi.
„Wir nehmen nach einem umfangreichen Programm mit excellenter Organisation Abschied von den Emiraten, so Thomas Glockseisen WEZAG GmbH, ich werde jetzt viele Eindrücke verarbeiten und überlegen ob es für die WEZAG GmbH in der Arabischen Welt Möglichkeiten gibt“. Margarete Reiser hält die Mittelständler an, mehr Aufträge und Arbeitsplatzsicherung in Deutschland, durch solche Reisen erhalten die Mittelständler umfangreiche Informationen, bewegen müssen sie sich selbst. Denn wer keine Vision hat, hat Morgen kein Unternehmen mehr.
Unter den Reiseteilnehmern wurde natürlich heftig über die Risiken und Chancen der Geschäftmöglichkeiten diskutiert. „Ja, es hat jedem Einzelnen von uns etwas gebracht, egal aus welcher Branche und mit welchen Erwartungen wir angereist sind: “ meint Christine Pohle- Rommel - und um Ideen und Visionen für diesen Markt zu entwickeln, muss man es mit eigenen Augen gesehen haben. Jede Menge Anregungen für die Zukunft haben die Teilnehmer nach Deutschland mitgenommen.
Die Nachfragen nach der nächsten Reise sind groß: „Ja, wir werden wieder eine Reise im nächsten Herbst organisieren“ so Frau Rimmele-Konzelmann. Die Resonanz auf ein solches Angebot ist groß, kPLANING&PROJECTS freut sich deswegen sehr über „Frühbucher“, denn die Reisen sind auf wenige Teilnehmer begrenzt, „schließlich möchte jeder einzelne Unternehmer auch etwas davon haben“, meint Frau Rimmele-Konzelmann und lehnt große Gruppen kategorisch ab.
Für das kommende Jahr wird mit dem Kooperations-partner der GATG (German Arabic Technology ) die MENA Region bearbeitet um künftig den Klein-und Mittelstand noch besser präsentieren zu können.
Informationsveranstaltungen und Businessreisen nach Middle East, Ägypten, Algerien, Irak, Magreb und Saudi Arabien sind geplant.
Die MIT Bodenseekreis informiert über zukünftige Unternehmerreisen auf der Homepage unter www.MIT-Bodenseekreis.de